La mer f_fr2

Text: CharlesTrenet
Musik: Charles Trenet, Albert Lassry
1965

la mer qu'on voit danser le long des golfes clairs
a des reflets d'argent, la mer
des reflets changeants sous la pluie

la mer au ciel d'été confond ses blancs moutons
avec les anges si purs, la mer
bergère d'azur infinie

voyez près des étangs ces grands roseaux mouillés
voyez ces oiseaux blancs et ces maisons rouillées
la mer les a bercés le long des golfes clairs
et d'une chanson d'amour, la mer
a bercé mon coeur pour la vie
la mer les a bercés le long des golfes clairs
et d'une chanson d'amour, la mer
a bercé mon coeur pour la vie

Das Meer
 Übersetzung: Jürgen Klein und Gérard Sevrin, Berlin

Mein Herz wiegt Tonnen
Und mein Körper verliert sich
So leicht am Meer
Das Meer weint seine Wellen
Die nach Tränen schmecken
Und wegfließen, sofort vergehend,
sich auf der Erde verlaufen
auf der Erde schmelzen
Das Meer
Magisch, ursprünglich
In seinen einzigartigen Rhythmus
Der Bauch des Meeres
Behütet euch um euch zu werfen
In eine verhärtete Welt
Die aus nichts als Erde gemacht ist
Wo ich niemals gewusst habe was
Man machen muss

Und die Welle tanzt und spielt
Dann bricht sie
Und plötzlich wird
Das Meer grau
Meine Liebe ist so schwer zu ertragen
Ich möchte sanft mich legen
Ins Meer

Magisch, ursprünglich
In seinen einzigartigen Rhythmus
Ich möchte, dass das Meer
Mich wiederaufnimmt um mich neu zu gebären
Anders als in meinen Kopf
Anders als auf der Erde
Wo ohne meine Liebe
Ich nichts machen kann